Die Sechstagesaison ist vorbei!

Berlin und Kopenhagen erfolgreich beendet!

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Es ist geschafft. Wieder ist eine Sechstagesaison zu ende gegangen. Berlin war wie immer aufregend und spannend bis zum Schluss. Aber vor allem hatten wir alle wieder jede Menge Spaß.

Für Marcel „Kalle“ Kalz verlief leider nicht alles ganz reibungslos. Bei einem Sturz am Wochenende zog er sich Hautabschürfungen, eine schwere Steißbeinprellung und ein leichtes Schleudertrauma zu. Trotzdem konnte er das Rennen mit seinem Partner Robert Bengsch zu ende fahren und fuhr zur nächsten Station nach Kopenhagen.

 Müde und kaputt machten wir uns am Mittwoch auf den Weg nach Kopenhagen, wo am Donnerstag das nächste Sechstagerennen begann. Wer vorher in Berlin vor einer ausverkauften Halle gefahren ist, bekommt in Kopenhagen einen kleinen Schreck. Die Halle kleiner, weniger Zuschauer und das Programm nicht ganz so spektakulär. Und trotzdem macht es Spass.cph5.jpg

 Berlin war schon anstrengend, aber Kopenhagen war, wie sagt man so schön „der Hammer“. Als Physio von Robert Bartko, Robert Bengsch, Marcel Kalz, Christian Grasmann und Leif Lampater hatte ich wirklich genug Arbeit. Vor halb drei Uhr morgens habe ich das Bett nicht gesehen.

 Kopenhagen ging für jeden, Gott sei Dank, sturzfrei zu ende. Robert Bartkound Leif Lampater beendeten das Rennen auf Platz 3.   

Dienstag nach ging es wieder nach Hause. Um  2 Uhr morgens sind wir mit dem Bus Richtung Berlin aufgebrochen und um halb zehn endlich am Ziel. Völlig kaputt und sehr sehr müde ging ich gleich wieder ins Studio. Die Arbeit ruft halt immer!